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Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Idar-Oberstein

Bereits zum vierten Mal führte die Jugendfeuerwehr Idar-Oberstein im Juli einen 24-Stunden-Dienst für 41 Jugendliche durch. Rund um die Uhr von 17:00 bis 17:00 Uhr waren die Mädchen und Jungen im Dienst und durchgehend einsatzbereit. Insgesamt wurden 12 Einsätze mit drei Wachabteilungen und drei Löschzügen gespielt.

Dabei wurden wieder kleinere Einsätze, wie heißgefahrene LKW-Bremsen oder Person in Fahrstuhl, abgearbeitet, aber auch größere Lagen galt es zu bewältigen. Einsatzstichworte wie beispielsweise „vermisste Fallschirmspringer im Pfaffenwald“, „verschüttete Personen auf Firmengelände“ oder „Knall im Wald“ aus dem sich eine ausgedehnte Großschadenslage inkl. Fahrzeugbrand und auslaufende Gefahrstoffe entwickelte, forderten das Können der Jugendlichen. Auch die Feuerwehreinsatzzentrale wurde durch Jugendliche besetzt und die Einsätze wurden, wie auch im Ernstfall, durch die FEZ dokumentiert und begleitet.

Zwischendurch standen Gerätedienste, Freizeit aber auch die Vorbereitung der Nachtlager und Verpflegung auf dem Plan.

Nachdem samstags ein letztes Mal die Fahrzeuge kontrolliert wurden und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt war, wurden die Jugendlichen nach 24 Stunden  verabschiedet.

Organisiert und geplant wurde der Berufsfeuerwehrtag von Stadtjugendfeuerwehwart Bernhard Rothenberger, welcher sich auch bei allen Jugendwarten, Betreuern und Helfern für die Hilfe bedankte. Ein besonderer Dank ging auch an den Feuerwehr-Förderverein Enzweiler e. V., welcher die Veranstaltung finanziell unterstüzte.

Der Dezernent der Stadt Idar-Oberstein Friedrich Marx und der stv. Wehrleiter Wolfgang Veeck eröffneten den Berufsfeuerwehrtag und die Wachführer und Stellvertreter der einzelnen Feuerwachen schauten zwischendurch vorbei und überzeugten sich von dem Ausbildungsstand der Jugendlichen.

Bericht: Kerstin Görtz, Pressewartin FFIO