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Damit Helfer nicht Opfer werden

Artikel vom 24.09.05 - Informationveranstaltung der RWE/OIE - Bild 01

Homepage der OIE-AG Idar-ObersteinDamit Helfer nicht zu Opfern werden

Idar-Oberstein, 21. September 2005 

Worauf es bei Bränden mit Strom- und Gasanlagen ankommt ? Feuerwehren der Landkreise Birkenfeld und Rhein-Hunsrück-Kreis informierten sich bei der OIE und RWE Rhein-Ruhr


Wenn?s brennt, ist das ein Fall für die Feuerwehr. Die weiß, was zu tun ist und wie man sicher und möglichst gefahrlos einen Brand zu löschen hat. Wie das aber im Bereich elektrischer Anlagen oder auch im Fall einer Erdgas-Versorgung funktioniert und was es dabei alles zu beachten gilt, dazu hatten OIE und RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH, Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, Wehrleute der Kreis- und Verbandsgemeinde-Feuerwehren aus den Landkreisen Birkenfeld und dem Rhein-Hunsrück-Kreis zu einer Schulung eingeladen.


Artikel vom 24.09.05 - Damit Helfer nicht zu Opfern werden - Bild 02 Dass das Interesse groß ist, machte die Anwesenheit hochrangiger Wehrleute deutlich. Neben dem Kreisfeuerwehrinspekteur Eberhard Fuhr konnte Veranstaltungsleiter Hans-Joachim Schuster eine stattliche Zahl von Wehrleitern und Führungskräfte aus der gesamten Region begrüßen, darunter auch Wehrleiter Joachim Backes , sein Stellvertreter Kurt-Reiner Weyand und neun weitere Feuerwehrangehörige der Feuerwachen 1-4 der Freiwilligen Feuerwehr Idar-Oberstein.

Gerade unter dem Blickpunkt der Sicherheitsvorsorge habe die Zusammenarbeit mit den Feuerwehren bei OIE und RWE Rhein-Ruhr Tradition und sei stets hilfreich gewesen, so Sicherheitsingenieur Schuster, Leiter Netzbetrieb der OIE.


Artikel vom 24.09.05 - Damit Helfer nicht zu Opfern werden - Bild 04 Von den insgesamt fünf Referenten wurde in der Folge gezeigt, welche Gefahren den Helfern an der Einsatzstelle durch Strom drohen. Neben der Theorie kam auch die Praxis nicht zu kurz. So erlebten die Teilnehmer welche Schutzmaßnahmen, angefangen von der persönlichen Schutzausrüstung bis hin zum Feststellen der Spannungsfreiheit in einem überfluteten Raum, zur Unfallverhütung unumgänglich sind. Zudem widmete sich die Schulung auch dem Löschen von Gasbränden und informierte vor dem Hintergrund der ersten Erdgastankstelle im Landkreis Birkenfeld über die spezifischen Besonderheiten von erdgasbetriebenen Fahrzeugen.


Entsprechend beeindruckt zeigten sich am Ende die Feuerwehrangehörigen. Die Information habe deutlich gemacht, dass im Brandfall das Miteinander von Feuerwehren und Energieversorgern unbedingt erforderlich sei. Schulungen dieser Art seien bestens dazu geeignet, Leib und Leben der Helfer zu schützen.

Für die Zukunft kündigte Hans-Joachim Schuster eine Fortsetzung an. Schon in etwa vier Wochen wolle man auch den Feuerwehren im Kreis Bad Kreuznach diese Schulungsmaßnahme anbieten.

Bericht von Jutta D Orazio, Öffentlichkeitsarbeit der OIE AG
& Volker Lorenz (Mitglied der Feuerwache 2/Tiefenstein & OIE-Mitarbeiter)

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Tag der offenen Tür bei der Feuerwache 3 (Nahbollenbach)

Tag der offenen Tür FW 3 am 06.08.05 - Bild 01

Zahlreiche Besucher konnten die Kameraden der Feuerwache 3 zu ihrem Tag der offenen Tür am Samstag 06.08.2005 und Sonntag 07.08.2005 begrüßen.
Tag der offenen Tür FW 3 am 06.08.05 - Bild 02
Sowohl der eigens für diese Veranstaltung vor der Fahrzeughalle errichtete Biergarten, wie auch die Fahrzeughalle selbst, boten Platz zum Verweilen der zahlreichen Gäste.

Am Samstag wurden den Gästen das schon zur Tradition gewordene Rippchenessen geboten.

Der Sonntag begann mit einem Frühschoppen, der musikalisch durch den Musikverein 1890 Nahbollenbach umrahmt wurde.

Tag der offenen Tür FW 3 am 06.08.05 - Bild 05Zum Mittagessen wurde neben Gegrilltem den Besuchern und Gästen erstmals ?Original Idar-Obersteiner Spießbraten? geboten, der rasch vergriffen war. Auch das von den Feuerwehrfrauen gebotene Kuchenbuffet fand ebenfalls reißenden Absatz.

Somit war an beiden Tagen für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt und keiner brauchte hungrig nach Hause zu gehen.

Wie bereits in den Vorjahren informierten sich zahlreiche Besucher aus nah und fern über die Feuerwehr. Sie hatten dabei Gelegenheit unter Führung die gesamte Feuerwache zu besichtigen. Ferner konnten die fünf ausgestellten Fahrzeuge der Feuerwache 3 besichtigt werden. Etliche Gerätschaften wurden in ihrer Funktionsweise den Besuchern näher gebracht.


Sinn und Zweck dieser beiden Tage der offenen Tür war es, der Bevölkerung die Arbeit der Feuerwehr näher zu bringen und dadurch vielleicht u.a. Neuzugänge für die Jugendfeuerwehr und den aktiven Teil der Freiwilligen Feuerwehr Idar-Oberstein zu gewinnen.

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