Wappen der Feuerwehr Rheinland-Pfalz

Wasserentnahmestelle offenes Gewässer mal anders ...

Die vorhandenen Saugschläuche reichen zum Gewässer nicht aus. Eine Tragkraftspritze steht nicht zur Verfügung, dennoch benötigt man Wasser für einen Löschangriff. Das war die Aufgabenstellung für die erste praktische Übung vor den Osterferien.

Die Lösung hatten die Jugendlichen schnell in Form einer „TP 4-1“ (Tauchpumpe) gefunden. Es sollten an der vermeintlichen Brandstelle nur maximal zwei C-Strahlrohre, also rund 200 Liter in der Minute eingesetzt werden. Da kam die Lösung mit der Tauchpumpe sehr gelegen.

Vom Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug verlegte ein Trupp ein Stromkabel zum Betreiben der Tauchpumpe und eine Länge B-Druckschlauch. Mit Hilfe der Betreuer ließ man die Tauchpumpe mittels einer Arbeitsleine in den Bauchlauf ab und sicherte diese an einem Baum.

Parallel hierzu bereiteten weitere Jugendliche den eigentlichen Löschangriff wie gewohnt vor und gaben im Anschluss über die Strahlrohre das geförderte Löschwasser ab.

Bericht: Bernhard Rothenberger, Stadtjugendfeuerwehrwart FF Idar-Oberstein



Bericht vom 08.04.18 - Wasserentnahmestelle offenes Gewässer mal anders... Bild 1
Bericht vom 08.04.2018 - Wasserentnahmestelle offenes Gewässer mal anders ... Bild 2
Bericht vom 08.04.2018 - Wasserentnahmestelle offenes Gewässer mal anders ... Bild 3
Bericht vom 08.04.2018 - Wasserentnahmestelle offenes Gewässer mal anders ... Bild 4